|

|
|
 |
Die vollautomatische Taxizentrale
ZDF - heute.online - 29. November 2003
|
Morgenpost startet kostenlosen Taxi-Ruf für Leser
Berliner Morgenpost - 1. November 2003
|
Kasupke sagt,...
Berliner Morgenpost - 1. November 2003
|
Kasupke sagt,...
Berliner Morgenpost - 31. Oktober 2003
|
Protokoll der ordentlichen Generalversammlung der
Taxi-München eG
Taxikurier 07/2002 - 19. Juni 2002
|
Neue Taxirufnummer - (0800) 800 11 44
www.berliner-behindertenzeitung.de -29.07.2002
|
Einheitliche Taxirufnummer
InfoRadio - 24.07.2002
|
Neue Rufnummer für Taxen in München
www.taxi-west.de - 24.07.2002
|
Taxi-Zoff um neue Nummer
Abendzeitung Nürnberg - 20.06.2002
|
Taxi-Zentrale pocht auf ihre Rufnummer
Nürnberger Zeitung - 20.06.2002
|
Eine Rufnummer für alle Taxis
Nürnberger Zeitung - 19.06.2002 |
Hallo, Taxi: Neue Nummer für die Kunden
Abendzeitung Nürnberg - 19.06.2002
|
Nur noch eine Nummer für alle großen Taxizentralen
Berliner Zeitung - 28.05.2002 |
Taxiruf unter einheitlicher Nummer
Berliner Morgenpost - 25.05.2002
|
Neue Nummer der Taxizentralen
TZ München - 25.05.2002
|
Eine Nummer für alle Taxis
Süddeutsche Zeitung - 25.05.2002 |
|
 |
|
29.11.2003
Die vollautomatische Taxizentrale
System verbindet Sprachdialog mit Ortungstechnologie und Anrufweiterleitung
"Herzlich willkommen bei Taxifon, sollen wir Sie am Kurfürstendamm 31 abholen?" Diese Frage könnte bald nicht nur in Berlin, Hamburg, Hannover und München zu hören sein, wenn man ein Taxi ruft. Taxifon, hinter dem sich eine vollautomatische Taxizentrale verbirgt, will nun endlich bundesweit expandieren.
Egal, ob der Kunde gerade vom Theater, einem Kino oder seiner Wohnung aus anruft: Die vollautomatische Taxizentrale weiß schon beim ersten Klingeln, wo der Anrufer ist. Nun muss man nur noch mit dem Spracherkennungssystem abklären, ob man auch wirklich da abgeholt werden will, wo einen das System geortet hat. Der Auftrag wird an das Taxi weitergeleitet, was dem Aufenthaltsort am nächsten ist. Dieses Taxi bezahlt Taxifon schließlich für seine Vermittlung. "So sieht das Ideal-Modell aus", erklärt Markus Semm, Hauptgesellschafter von Taxifon.
Doch hapert es bei der Umsetzung an mehreren Ecken. Zum einen gab es nach Angaben von Semm Probleme mit der Technik, zum anderen wurde Taxifon mit einer Reihe von Klagen und einstweiligen Verfügungen überhäuft.
Auftrag an Taxizentralen verkauft
Ursprünglich war das Projekt Anfang 2002 so geplant, dass Taxifon über eine bundesweit einheitliche Nummer quasi den Anruf annimmt, dabei den Aufenthaltsort des Anrufers ermittelt und ihn an eine nahegelegene der über 5000 Taxizentralen oder Taxiunternehmen in Deutschland weiterleitet. "Taxifon hätte die Marketingleistung erbracht und die Auftragsannahme, und den Auftrag dann an eine Taxizentrale verkauft", so Semm. Doch die Taxizentralen stellten sich quer. "Sie haben das Modell nicht als gute Symbiose gesehen, sondern uns als Wettbewerber", erläutert Taxifon-Chef Semm. Christoph Pfeiffer, Vorstandsvorsitzender der Clarity AG, die an der Entwicklung der vollautomatischen Taxizentrale beteiligt war, fügt hinzu: "Die Taxi-Zentralen haben weiter gedacht und hatten Angst, dass Taxifon die Preise diktieren könnte."
Letztlich sei Anfang November gerade der letzte Prozess zu Gunsten von Taxifon ausgegangen, so Semm. "Jetzt haben wir Rechtssicherheit und können bundesweit loslegen. Wir müssen dem Fahrgast nur sagen, an welche Taxizentrale wir ihn vermitteln."
Eigene Infrastruktur aufgebaut
Die Taxi München eG, einer der klagenden Taxizentralen, sieht es als Erfolg an, das ganze Projekt verzögert zu haben. Zudem dürfe Taxifon sich nicht mehr als bundesweiten Taxiruf bezeichnen, erklärt Hans Meißner, Vorstand von Taxi München. "Wenn er bei uns vermittelt, können wir nichts dagegen machen – solange Taxifon keine marktbeherrschende Stellung hat." Das werde er selber aber nicht mehr erleben, so Meißner. "Taxi-Service ist nicht so einfach: Er ist sehr individuell und muss schnell sein."
In der Klagezeit – immerhin fast zwei Jahre – hat die Berliner Firma nicht nur abgewartet, sondern zusammen mit der Sprachtechnologiefirma Clarity aus Bad Homburg die vollautomatische Taxizentrale entwickelt. "Eigentlich wollten wir die Infrastruktur der Taxizentralen nutzen, um die einzelnen Taxis zu orten. Dann hätte das Projekt 10.000 Euro gekostet", erklärt Semm. So baute Taxifon für 150.000 Euro eine eigene Infrastruktur auf. Zusätzlich muss jedes Taxi mit einem Ortungsgerät ausgestattet werden, was mit 600 bis 700 Euro zu Buche schlägt. Möglich ist dies, weil einige Taxi-Unternehmer anders als die Taxizentralen mit Taxifon zusammenarbeiten.
Verbindung zum Taxifahrer möglich
Die vollautomatische Taxizentrale kommt nun mit Sprachcomputer und Fahrzeugortung daher. Das System erkennt, von welcher Adresse der Anruf kommt. Kommt die Bestellung von einem Mobiltelefon, muss eventuell der Computerstimme noch der aktuelle Aufenthaltsort mitgeteilt werden, wenn die Mobilfunkfirma den Standort nicht preis geben will. Während der Sprachcomputer nachfragt, ob der Kunde auch wirklich dort abgeholt werden möchte, von wo aus er anruft, ermittelt das System, welcher Wagen der Abholadresse am nächsten ist. Dazu haben die Taxis die Ortungsmodule an Bord. Der betroffene Fahrer erhält einen Datensatz auf seinen PDA und weiß, wo er als nächstes hinfahren soll. Bei Bedarf, kann der Kunde auch noch direkt zum Taxifahrer weiterverbunden werden, um eventuelle Details zu besprechen. "Bei der automatischen Taxizentrale haben wir Sprachdialog, Ortungstechnologie und Callrouting bzw. -forwarding miteinander verbunden", erklärt Clarity-Gründer Pfeiffer.
Doch auch die Technik bereitet Semm nach überstandenen Prozessen noch ein wenig Kopfzerbrechen. "Wir mussten Clarity leider gegen ein anderes Softwarehaus austauschen, weil die Sprachapplikation von denen überhaupt nicht funktionierte", erläutert Semm. Dies bedeutete eine weitere Verzögerung von fünf bis sechs Monaten, wo man doch eigentlich im Sommer starten wollte. Semm ist nun optimistisch, dass Anfang des Jahres 2004 die Infrastruktur komplett steht und bundesweit freigeschaltet werden kann.
Clarity: Taxifon-Geschäftsmodell unklar
Aus Bad Homburg sind dagegen andere Töne zu hören: "Nachdem nach den ganzen Prozessen das Geschäftsmodell unklar ist und nicht mehr so funktioniert, will Herr Semm ein wenig Geld sparen", erklärt Claritys Vorstandsvorsitzender Pfeiffer. Deshalb versuche er Argumente zu finden, um aus dem Vertrag mit Clarity rauszukommen. Pfeiffer zieht einen Vergleich zur Lkw-Maut: "Bei der Lkw-Maut steht das Geschäftsmodell, aber die Software nicht, bei der vollautomatischen Taxizentrale dagegen ist die Software fertig und könnte morgen aufgeschaltet werden, aber das Geschäftsmodell nicht", so Pfeiffer.
Für Pfeiffer ist es offen, ob die vollautomatische Taxizentrale kommt oder nicht. Er hat auch noch keine Informationen darüber, dass die Prozesslawine nun wohl beendet ist. Der Clarity-Gründer betont jedoch, dass bis auf einige Datenbankanwendungen das ganze System aus Bad Homburg komme. Eine vollautomatische Taxizentrale ist ohne Clarity dann wohl kaum vorstellbar.
zum Artikel
|
 |
|
1.11.2003
Berliner Morgenpost startet kostenlosen Taxi-Ruf für Leser
Der Spaziergang war schön, aber anstrengend. Sie stehen weit draussen an der Stadtgrenze
und warten auf den Bus. Aber er kommt nicht. Es fängt zu regnen an. Ein Handy hätten Sie, aber
woher die Nummer einer Taxifirma nehmen? Solche Situationen sind künftig kein Problem mehr.
Denn die Berliner Morgenpost bietet ihren Lesern als besonderen Service von heute an exklusiv einen kostenlosen Taxi-Ruf an.
Wo auch immer Sie sind – unterwegs, zu Hause, im Büro: Einfach die Morgenpost-Hotline 0800/800 11 55 1
anrufen, und ihre Droschke kommt prompt. Dank einer supermodernen Telefonzentrale ist nie besetzt und immer ein Taxi
für Sie frei. Der Service funktioniert übrigens auch im Speckgürtel. Und das Beste:
Der Anruf ist für Sie kostenlos, auch vom Handy aus. Nie mehr warten – mit dem Taxi-Ruf der Morgenpost macht der
Spaziergang noch mehr Spass.

|
 |
|
1.11.2003
Kasupke sagt,...
... wie es ist So hier isse nu – die neue Wundernummer jejen Taxikummer. Unten steht se.
Probierense't aus: Da wer'n Se prompt bedient und det ooch noch kostenlos.
Wo jibts dit heute noch? Also jleich den Motte-Taxiruf in Telefon und Handy speichern, Irjendwann muss det Taxijeschäft
doch wieda in Schwung kommen. Sonst fällt Trudet Weihnachtsjeschenk ns Wasser und ick seh nur traurije Oogen.
det könnse doch ooch nich wollen, oda?
DerTaxiruf der Berliner Morgenpost0800-800 11 55 1· Immer schnell · Rund um die Uhr · Keine
Telefongebühren · Auch vom Handy
|
 |
|
31.10.2003
Kasupke sagt,...
... wie es ist Kenne Se det ooch: Se brauchen ne Taxe
und wissen nich, wo Se anrufen sollen? Oder finden den Zettel mit der Nummer nich mehr?
Oder ständich ist besetzt? Da hilft jetzt een Blick in die Motte. Da steht
ab morgen die Nummer vom neuen Morgenpost-Taxiruf drin. Da bekomm' Se jarantiert
immer und sofort ne Droschke. Und det Beste: Der Taxi-Ruf is kostenlos, sojar vom Handy
aus! Also morjen die neue Nummer speichern. Wenn se da ne Taxe bestellen, steh ick vielleicht
vor ihrer Tür.
|
 |
|
Auszug aus dem Protokoll der ordentlichen Generalversammlung
der Taxi-München eG
am 19. Juni 2002 im Pschorr-Keller, München
Meine Damen und Herren, ein weiterer Rechtsstreit ist anhängig!
Am 24. Mai war in Münchner Zeitungen zu lesen, dass
alle Münchner Taxizentralen unter der Telefonnummer 0800
800 11 44 gratis angerufen werden können, auch Internetbestellungen
wurden angekündigt. Einige Testanrufe übers Wochenende
haben bewiesen, dass tatsächlich an alle drei Vermittlungszentralen
Aufträge weitergeleitet wurden.
Am 26. Mai rief ich den Inhaber bzw. Geschäftsführer
der Firma Taxifon an, um ihn auszufragen, er erklärte
mir, dass er mit den übrigen Münchner Zentralen
im Gespräch sei und auch an einer Aussprache mit uns
interessiert wäre. Ferner gab er an, dass er einige Zeit
gratis vermitteln und eine
Werbekampagne anleiern werde. Taxifahrer sollten Fahrgäste
beeinflussen, um dann von jedem Anruf eine Provision zu erhalten.
Eine Bauernfängerei letztendlich soll die Vermittlung
über Handy laufen und der Kutscher soll pro Stich 1,00
EURO berappen. Die Berliner Firma Taxifon wurde mit einem
Unterlassungsverfahren überzogen, auch unser Rechtsanwalt
wurde bereits tätig.
Nicht nur IsarFunk, BCW und Taxifon wollen am Münchner
Taxigewerbe verdienen. Als nächster bietet der Kollege
Krebitz über Internet ab August ein neues Vermittlungssystem
an.
Meine Damen und Herren, wir können nicht verhindern,
dass Konkurrenz erscheint und Aufträge wegschnappt.
|
 |
|
29.07.2002
Neue Taxirufnummer - (0800) 800 11 44 :
Unter dieser kostenlosen Rufnummer sind jetzt die großen
Berliner Taxizentralen erreichbar. Bei einem Anruf wird automatisch
zu der nächsten freien Taxizentrale verbunden. Betreiber
dieses Anrufdienstes ist die Firma Taxifon.
|
 |
24.07.2002
Live-Mitschnitt (2,6 MB) |
Download
als MP3 |
|
Einheitliche Taxirufnummer:
Anmoderation:
Kennen Sie das Gefühl: Sie müssen dringend ins
Theater, sind schon viel zu spät, der Bus braucht zu
lange und weit und breit kein Taxi in Sicht? Die wenigsten
wissen, unter welcher Nummer sie sich eines bestellen können,
dafür gibt es einfach zu viele Taxiunternehmen, und jedes
hat natürlich seine eigene Rufnummer, die dann zu allem
Überfluß auch noch häufig dauerbesetzt zu
sein scheint.
Mit diesem Mißstand ist jetzt Schluß, denn seit
kurzem gibt es einen bundeseinheitlichen Taxiruf. Eine leicht
zu merkende Rufnummer, die nicht nur gebührenfrei ist,
sondern Ihnen auch so schnell wie möglich das nächste
freie Gefährt vorbeischickt. Ein vielversprechender Service,
der den Berliner Taxiunternehmen allerdings ein großer
Dorn im Auge ist.
Julia Matz berichtet:
Unter der Rufnummer 0800 / 800 11 44 können seit kurzem
deutschlandweit fast alle Taxizentralen erreicht werden
Der Vorteil: Die bundeseinheitliche Nummer erspart zum einen
mühseliges Suchen einer Taxiruf Nummer, gerade wenn man
in einer fremden Stadt ist. Zum anderen schont sie die Nerven,
weil der Fahrgast nicht erst mehrere Anschlüsse durchprobieren
muß, bis er bei einer Taxizentrale durchkommt. Und die
0800er Nummer ist gebührenfrei.
Taxifon-Gründer Markus Semm kam durch folgendes Schlüsselerlebnis
auf seine Geschäftsidee:
cart 1006:
Ich war mal in der Nähe von Köln, in Bergisch Gladbach,
und hab ein Taxi gebraucht und mir dann mit viel Mühe
die Nummer auch organisiert, und mein Ärger quoll dann
über, als ich diese Nummer als vielleicht die 15. in
mein Handy einspeichern wollte. Da war mein Handy voll, und
da habe ich dann das erste Mal darüber nachgedacht.
Der Service werde immer häufiger genutzt, sagt Semm.
Und das obwohl die Wirtschaftsgenossenschaft Berliner Taxibesitzer,
die WBT, eine einsteweilige Verfügung gegen die neue
Dienstleistungsfirma erwirkt hat. Die untersagt die Weiterleitung
von Fahrgästen an die WBT, die immerhin über 2000
der rund 7000 Berliner Taxen organisiert. WTB-Vorstand Dietmar
Schmidt wirft Taxifon-Gründer Semm vor:
cart 1005:
Er möchte Kunden abwerben, um später, wenn er über
ein bestimmtes Kundenpotential verfügt, an Berliner Funkzentralen
herantreten kann, um dann einen Euro pro Auftrag erzielen
zu können.
Zudem habe das System der Taxifon erhebliche technische Schwächen,
kritisiert Schmidt. Dem Anrufer antworte keine menschliche
Stimme, sondern ein Computer, der den Kunden an ein Taxiunternehmen
weiterverbindet. Damit werde ihm zwar schnell ein Taxi vermittelt,
individuelle Wünsche gerade von Stammkunden könnten
aber nicht berücksichtigt werden, erläutert Schmidt:
cart 1004:
Ob sie nun einen Kombi, Raucher oder Nichtraucher Taxi oder
andere Serviceangebote in Anspruch nehmen wollen. Sie wissen
sehr genau, an welche Zentrale sie sich wenden. Das gibt also
einen hohen Anteil Stammkundschaft in den jeweiligen Zentralen,
die mittels dieses Systems gar nicht befriedigt werden können.
Und dann hilft es auch nicht, wenn der Anruf kostenlos ist.
Markus Semm wundert die Abwehrhaltung der alteingesessenen
Taxiunternehmen nicht. Die WBT, erklärt der rührige
Unternehmer,
cart 1007:
die braucht im Schnitt über 70 Sekunden, um einen Auftrag
entgegennehmen zu können. Andere Funkgesellschaften brauchen
nicht einmal halb so lange. Unser Computersystem optimiert,
daß wir die Taxigesellschaft, die die bessere Leistung
erbringt, bevorzugen. Das heißt, wir werden natürlich
versuche, weil wir ja auch die Telefongebühren tragen
müssen, die Gäste an die Firmen zu vermitteln, bei
denen die Dauer bis zu Annahme der Bestellung möglichst
kurz ist. Und daß die WBT da nicht ganz oben auf unserer
Liste steht, ist selbstredend. Deshalb sind die auch nicht
so gut auf uns zu sprechen.
Welcher Taxiruf auf Dauer der bessere ist, das werden die
Kunden selbst entscheiden müssen.
|
 |
|
24.07.2002
Neue Rufnummer für Taxen in München :
Unter der Rufnummer 0800 - 800 11 44 kann nun in München
als einzige Stadt Deutschlands kostenlos ein Taxi bestellt
werden ! Diese Nummer gilt für alle Münchner Taxizentralen
! Bei jedem Anruf wird automatisch ermittelt welche Taxizentrale
gerade "frei" ist, und der Anrufer wird dann kostenlos
dorthin verbunden ! Damit ist nun entgültig ein Monopol
gefallen, und alle "Nicht Isar Funker " müssen
sich noch wärmer anziehen ! Man merkts bereits schon
jetzt im
Funk : Der Funker langweilt sich so sehr dass er jeden Auftrag
2 mal wiederholt, so als wären in den Taxen die grössten
Deppen die es erst beim zweiten mal kapieren !
BETRUG ? Meine letzte Info zu dieser Telefonnummer ist folgende
: Die Taxizentrale Engelhardtstrasse ( und wohl auch die anderen
beiden Zentralen) wurden damit überrumpelt ! Der Betreiber
dieser kostenlosen Telefonnummer will nun von den Taxizentralen
Geld , worauf diese eine Klage gegen Unterlassung anstreben
!
|
|
 |
|
20.06.2002
Taxi-Zoff um neue Nummer
Will Berliner Firma mit dubiosen Methoden Kunden abzocken?
Nürnberg "Wir brauchen keine Firma aus Berlin, damit uns
unsere Kunden erreichen", schimpft Wolfgang Ziegler, Vorstand
der Nürnberger Taxi-Zentrale. Von der neuen Taxi-Rufnummer,
die die TAXIfon GmbH jetzt auch in Nürnberg anbietet (AZ berichtete),
möchte er nichts wissen. Dass sein Service "nicht immer
auf Gegenliebe stößt", weiß TAXIfon-Geschäftsführer
Markus Semm: "Das war in München und Berlin ähnlich."
Die bayerische Landeshauptstadt war die erste Stadt in Deutschland,
in der unter gebührenfreier Rufnummer
0800 / 800 11 44 alle großen Taxi-Unternehmen erreichbar waren.
Jeder Anrufer wird dabei automatisch zu der Taxizentrale verbunden,
deren Anschluss gerade frei ist. Bald soll man auch unter dieser
einheitlichen Nummer in ganz Deutschland Taxis ordern können.
Dabei erkennt das System an der Orts-Vorwahl, wo sich der Anrufer
gerade befindet, und verbindet ihn mit dem örtlichen Taxi-Dienst.
Pro vermittelter Fahrt möchte TAXIfon eine Vermittlungsgebühr
von 1 Euro von den Taxi-Unternehmen kassieren. "Der will doch
bloß abzocken", wirft Wolfgang Ziegler Markus Semm vor.
"Ich kann niemanden zwingen mitzumachen. Den Service gibt's
trotzdem", so Semm, dessen System auch an die Unternehmen Kunden
vermittelt, die dafür nichts zahlen. Die Taxi-Zentrale will
aber absolut nichts mit ihm zu tun haben. "Der Anrufer hat
doch im Falle von Reklamationen oder Nachforschungen nach Fundsachen
kaum mehr die Möglichkeit, festzustellen, wer seinen Anruf
entgegen genommen hat", so Ziegler. Stimmt nicht, meint Semm.
"Vier Stunden wird die Anrufnummer gespeichert. Und wenn der
Kunde in der Zeit noch einmal anruft, wird er genau mit dem Unternehmen
verbunden, das schon vorher seinen Anruf annahm", kontert Markus
Semm. "Niemand sollte dubiosen Geschäftemachern auf den
Leim gehen. Die Nummer der Taxi-Zentrale ist und bleibt die 19410",
so Ziegler.
Dem Fahrgast kann der Nummern-Zoff eigentlich egal sein, er bekommt
von beiden ein Taxi.
|
 |
20.06.2002
Taxi-Zentrale pocht auf ihre Rufnummer
Die Taxi-Zentrale möchte bei der einheitlichen Rufnummer für
alle Taxis nicht mitmachen.
Gegenüber der NZ erklärte der Geschäftsführer
Michael Ziegler, dass ein Anrufer im Falle von Reklamationen oder
bei der Nachforschung von Fundsachen später kaum mehr die Möglichkeit
hat, festzustellen, wer seinen Anruf entgegengenommen hat. Außerdem
gebe es in Nürnberg einen harten Wettbewerb unter den einzelnen
Taxifirmen. Die Taxi-Zentrale halte an ihrer alten und neuen Rufnummer
19410 fest. Eine Berliner Firma hatte am Dienstag eine einheitliche
Nummer für alle Nürnberger Taxis verbreitet.
|
 |
19.06.2002
Eine Rufnummer für alle Taxis
Die beiden großen Taxi-Zentralen City-Taxi und Taxigenossenschaft
sind künftig über eine einheitliche Rufnummer zu erreichen.
Unter der Nummer 0800 / 800 11 44 ermittelt die TAXIfon
GmbH, welche von den beiden Taxizentralen gerade frei ist, und verbindet
den Anrufer kostenlos. Es spielt dabei eine Rolle, ob er aus dem Festnetz
oder aus einem Mobilfunknetz anruft. Nach den Worten von TAXIfon-Gesellschaftsführer
Markus Semm ist Nürnberg eine der ersten Städte, die einen
solchen Service bieten, ein Pilotprojekt also. Ab Herbst soll die
neue Technik bundesweit zur Verfügung stehen. Die TAXIfon GmbH
wurde im Frühjahr 2002 in Berlin gegründet und beschäftigt
sich mit der Vereinfachung des Taxibestellvorgangs.
Die schon bestehenden Telefonnummern der Taxigenossenschaft und von
City-Taxi gelten weiter.
|
 |
19.06.2002
Hallo, Taxi: Neue Nummern für die Kunden
Nürnberg: Stammkunden müssen sich umgewöhnen:
Die Nürnberger Taxizentrale ist ab sofort unter einer neuen einheitlichen
Nummer zu erreichen. Bei der 0800 / 800 11 44 handelt es sich um eine
bundesweit einheitliche, gebührenfreie Service-Hotline. Das System
erkennt dabei automatisch, welche Taxizentrale gerade frei ist.
Kernstück des Programms ist ein hochmodernes Kommunikationssystem,
das für jeden Anrufer eine Liste von Taxizentralen aus der Region
verwaltet. Der Kunde wird dann an die nächst gelegene Taxizentrale
vermittelt. Nürnberg ist eine der ersten Städte, in der
diese Technik angewant wird. Voraussichtlich ab Herbst ist der Service
in ganz Deutschland verfügbar. In Zukunft soll die Taxibestellung
auch mittels SMS oder E-Mail möglich sein.
|
 |
28.05.2002
Nur noch eine Nummer für alle großen Taxizentralen
Die großen Berliner Taxizentralen sind ab sofort kostenlos unter
der einheitlichen Telefonnummer 0800 / 800 11 44 erreichbar. Das teilte
der Betreiber, die Berliner Firma Taxifon, mit. Bei jedem Kundenanruf
wird automatisch ermittelt, welche Taxizentrale gerade frei ist. Danach
wird der Anrufer gratis dorthin verbunden. Damit ist Berlin eine der
ersten Städte in Deutschland, in der alle großen
Taxizentralen gebührenfrei unter einer einzigen Telefonnummer
erreicht werden können. pn
|
 |
25.05.2002
Taxiruf unter einheitlicher Nummer
Seit gestern sind erstmals alle großen Berliner Taxizentralen
kostenlos unter der Rufnummer 0800 / 800 11 44 zu erreichen. Bei jedem
Anruf wird automatisch ermittelt, welche Taxizentrale gerade frei
ist, und der Anrufer dorthin weitervermittelt. Bisher nötiges
umständliches Suchen nach Taxinummern entfällt somit. west
|
 |
25.05.2002
Neue Nummer der Taxizentralen
Schluss mit dem umständlichen Suchen nach Taxinummern: Ab sofort
gibt´s für alle großen Münchner Taxizentralen
eine einheitliche Rufnummer - und die auch noch kostenlos! Und so
geht´s: Bei jedem Anruf wird automatisch ermittelt, welche Taxizentrale
gerade frei ist, und der Anrufer wird kostenlos dorthin verbunden.
Damit ist München die erste Stadt in Deutschland, in der dieser
Service angeboten wird. Und hier das Wichtigste - die Telefonnummer
der
Taxifon: 0800 / 800 11 44.
|
|
25.05.2002
Eine Nummer für alle Taxis
Eine für alle: München ist die erste Stadt Deutschlands,
in der alle großen Taxizentralen unter einer einheitlichen,
kostenlosen Rufnummer erreichbar sind. Bei den Taxizentralen Isarfunk,
BCW und Taxi- München kann ab sofort unter 0800 / 800 11 44 gebührenfrei
ein Taxi geordert werden. Durch den neuen Service der Berliner Firma
Taxifon soll jeder Anrufer automatisch zu der Taxizentrale verbunden
werden, deren Anschluss gerade frei ist. Laut Taxifon-Sprecher Markus
Semm werden über die drei Unternehmen etwa 90 Prozent der Münchner
Taxifahrten gebucht. bob
|
|
|

|
|